Recherchierte Reiseführer zu den weniger bekannten Ecken der Region Budva: königliche Parks, Bergstraßen, alte Klöster, Fährverbindungen und die Felsenbuchten hinter der Altstadt.

Ein 250 Meter langer Bogen aus feinem Sand zwischen Sveti Stefan und Petrovac, und die Freiluft-Versammlung, die einst dort tagte.
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Achtzehn Hektar mediterraner Park, eine Villa der 1930er für Königin Marija, und der Strand der jugoslawischen Königsfamilie.
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Gegründet 1226 von Stefan dem Erstgekrönten, mehrfach wiederaufgebaut, noch immer eine aktive orthodoxe Gemeinschaft über dem Meer.
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Aus Budva hinaus, die alte österreichische Straße hinauf, durch Njeguši, auf den Gipfel des Berges, der Montenegro seinen Namen gibt.
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Vierzig Minuten von Budva: ein langer Familienstrandort und eine mittelalterliche Ruinenstadt am Hang.
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Fünf Gehminuten vom Altstadttor: zwei kleine Strände, verbunden durch einen Steintunnel im Felsvorsprung.
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Eine Stunde südlich zum Hafen von Bar, dem wichtigsten Seetor Montenegros, und zur Übernachtungsfähre nach Süditalien.
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Eine Stunde landeinwärts: Paläste, ein aktives Kloster und das Museumsquartier, das die montenegrinische Geschichte verankert.
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Oktober bis November, familiengeführte Mühlen pressen noch immer die Haine, die die Küste seit Jahrhunderten versorgen.
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Eine dreißigminütige Küstenfahrt: ummauerte Altstadt, der Aufstieg zur Festung the Citadel, und zurück zum Strand von Budva bei Sonnenuntergang.
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